Lightpanel - anspruchsvolle Lichtlösungen für Museen und Ausstellungen

Lightpanels lassen sich im Ausstellungsbereich sehr vielfältig einsetzen – nicht zuletzt dank ihres hohen Qualitätsstandards und der Möglichkeit, sie speziellen Anforderungen entsprechend zu modifizieren. Ob als kleine Lichttafel oder mehrere Quadratmeter große Lichtfläche, immer beeindrucken sie durch ihre absolut homogene Leuchtwirkung. Bei Lightpanel frameless reicht die beleuchtete Sichtfläche sogar praktisch bis zum Rand, was die Präsentation besonders großflächiger Motive auf mehreren aneinandergereihten Panels ermöglicht.

Lightpanels als selbstleuchtende Info-Displays, Texttafeln und Schaubilder

Lightpanels stellen eine optisch perfekte und sehr hochwertige Lösung dar, um Museumsbesuchern Texte und Grafiken zu präsentieren. Sie ermöglichen ein leichtes Erfassen der Informationen und ein ermüdungsfreies Lesen ohne Anstrengung für die Augen, denn anders als bei angestrahlten Tafeln besteht keine Gefahr, dass störende Lichtreflexe das Sehen behindern.

In der Regel werden bei Lightpanel zur Hinterleuchtung LEDs mit 4.000 K eingesetzt, denn ihr Weißton ist farbneutral. Die Lichtstärke wird mit Berücksichtigung der Umgebungshelligkeit so ausgelegt, dass eine softe, blendfreie Hinterleuchtung der Schriften und Grafiken gewährleistet ist. 

Die Drucke können per Direktdruck auf Acryl oder Glas aufgebracht werden, oder als Folienplots aufkaschiert, was ein späteres Auswechseln der Beschriftung vereinfacht.   

 

Bildergalerien: Für eine größere Ansicht mit Bildbeschreibung klicken Sie unten auf ein Bild.


Lightpanels als Vitrinenbeleuchtung

Lightpanels als integrierte Beleuchtung in Vitrinen oder Schaukästen helfen Reflexe zu vermeiden, und auch eine Direktblendung, die durch helle Lichtquellen entstehen könnte. Ihr flächiges Licht sorgt für eine gleichmäßige, sanfte Ausleuchtung – egal ob als Deckenlicht, illuminierte Rückwand oder Podest eingesetzt.

Um wertvolle Exponate farbgetreu zu präsentieren empfiehlt sich die Verwendung von Spezial-LEDs mit einem besonders hohen Farbwiedergabewert. Soll der Weißton variabel ansteuerbar sein, um wechselnde Ausstellungsstücke immer optimal beleuchten zu können, bieten „Controlled White“ LEDs ein stufenlos einstellbares Spektrum von 2.700 K bis 5.500 K. 

Auch Lichtschutz ist bei der Ausstellungsplanung ein entscheidendes Kriterium, denn ultraviolette Strahlung und Wärme können bei vielen Exponaten mit der Zeit Schäden verursachen. Lightpanels können bedenkenlos eingesetzt werden, da sie weder UV- noch Infrarot-Strahlen erzeugen.


Leuchtdisplays – Sonderlösungen

Informationen müssen nicht immer schwarz auf weiß vermittelt werden. Reizvoll ist es auch, helle Buchstaben auf dunklem Hintergrund leuchten zu lassen. Bei den Infostelen für das BMW-Museum wurden Lightpanel original mit schwarzen Rahmen gefertigt. Auf der Leuchtfläche sind schwarz und gelb bedruckte Folien aufkaschiert, die Buchstaben sind ausgespart. Für das Dürerhaus wurden  Lightpanels individual in Form aufgeschlagener Bücher designt. Der filigrane dunkle Ornamentdruck der Seitenfonds hat einen leinenartigen Charakter und wurde so aufgetragen, dass ein dreidimensionaler Effekt bei den Buchseiten entsteht. Bei der Ausstellung „Herrnhuther Stern“ werden Lightpanels cover mit integrierten Vitrinen eingesetzt. Und natürlich sind auch Lightpanels in Freiform möglich, wie im Memorium Nürnberger Prozesse.


Lightpanel als Illuminationsmedium für künstlerische Motive und Gemälde

Selbstleuchtende Kunstwerke sind ein hervorragendes Mittel, um in einer Ausstellung besondere Schwerpunkte zu setzen. Auch hier bieten Lightpanels viele Möglichkeiten, um brillante Drucke oder Großformatdias farbgetreu im besten Licht zu präsentieren.